NABU-Donsbach.de Aktuelles

Einladung zum Tag der offenen Tür 2010

mit Waffeln von "Omas Herd" und anschließender kleiner Schmetterlingsexkursion

Am Samstag, dem 8. August 2010, laden wir alle Freunde von Natur und Umwelt ganz herzlich zu unserem Tag der offenen Tür 2010 ein.

Ab 14:00 Uhr gibt es leckere Waffeln von "Omas Herd" und natürlich Kaffee und Kuchen.

Anschießend laden wir gegen 16:00 Uhr zu einer kleinen Schmetterlingsexkursion ein.

Schüler der Donsbacher Grundschule zu Gast

Einladung zum nächsten Treffen der Naturschutzjugend Donsbach am 19. Juni

Bild zum Vergrößern anklickenAn zwei Tagen im Juni waren jeweils zwei Schulklassen der Lilienstern Grundschule in Donsbach bei uns Gast.

Vorsitzender, Stellvertreter und unsere Jugendbetreuerin Janet Dietermann führten die von der Natur begeisterten Kinder zwei Stunden lang durch die Gemarkung Donsbachs. Unterwegs wurden allerlei Vögel, Insekten und Pflanzen mithilfe von Fernglas und Buch bestimmt.

Ganz herzlich laden wir alle Kinder ab dem ersten Schuljahr am Samstag, dem 19. Juni 2010 zum Treffen unserer Naturschutzjugend um 14:30 zur NABU Naturstation ein. Wir werden das neue NaJu Programm besprechen und freuen uns auf eure Vorschläge. Anschließend verbringen wir wie immer, wenn das Wetter mitspielt, die Zeit draußen in der Natur. Unsere Jugendbetreuer Sina, Janet und Daniel freuen sich auf euch!

Exkursion heimische Artenvielfalt kennenlernen

zum Thema "2010 - Internationales Jahr der Biodiversität"

AbendessenDie Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Dadurch soll die Menschheit die Vielfalt des Lebens auf der Erde besser kennen lernen und aufgerufen werden sie zu schützen.

Wir veranstalten daher zum Thema eine Exkursion in unsere schöne Landschaft um unsere heimische Artenvielfalt kennen zu lernen. Los ging es um 17 Uhr bei der NABU Naturstation. Nach zwei Stunden wandern konnten sich unsere Gäste dann an leckeren Steaks, Würstchen und allerlei Getränken wieder stärken

 

Roter Milan in Donsbach wird gestört

Artenschutz wird durch Forstbehörde verletzt

Wolf mal2

Wurde im vergangen Jahr durch Baumfällarbeiten vertrieben:
der Rote Milan

Wir sind verärgert über die Forstverwaltung. Nachdem in einem Donsbacher Waldgebiet ein Roter Milan seinen Horst einrichtete, baten wir wiederholt aber vergebens darum, einen nahe vorbeiführenden Waldweg durch einen ohnehin schon vorhanden Schranke zu sperren.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die vom Hessischen Umweltministerim, Hessenforst und NABU herausgegebene Broschüre "Natura 2000", in der aufgezeigt wird, wie Artenschutz im Wald aussehen soll. Dort ist nachzulesen, dass zum Schutz des Roten Milan Holzeinschlag, Brennholzwerbung und Wegebau von März bis Ende August unterbleiben soll.

Mit Bedauern stellen wir fest, dass dies für Donsbach scheinbar alles nicht zutrifft, hier der Wald nur als Wirtschaftsfaktor betrachtet wird und der Begriff Naturschutz nur ein Lippenbekenntnis ist.

Erst im vergangenen Jahr war an solcher Vogel durch Holzeinschlag vertrieben worden. Wir sehen darin eine Verletzung des Artenschutzes.

Krötenwanderung mit Rekordzahlen

Sammelaktion des NABU Donsbach am Schutzzaun

AbendessenUnsere fleißigen Kröten-Helfer sind bereits seit mehreren Wochen täglich im Einsatz, damit Amphibien per "Eimer-Transport" gefahrlos in ihre Laichgewässer gelangen. Mehr als 1800 Kröten, Frösche und Lurche konnten wir in dieser Zeit zum Absetzen ihrer Eier verhelfen. An einem einzelnen Tag wurde die Rekordzahl von 620 erreicht. Die Tiere begeben sich bevorzugt nachts bei einer Temperatur von acht Grad Celsius und bei leichtem Regenwetter auf die Reise.

Unser Krötenzaun befindet sich kurz nach dem Ortsausgang von Donsbach in Richtung Burg auf der rechten Straßenseite und hat eine Länge von ca. 500 Metern.

 

Eine Wanderung in den Frühling

mit leckeren Waffeln, Kaffee und Kuchen sowie kleinem Imbiss

Waffeln von Heidi Krautwald sowie Kaffee und Kuchen von Renate Pausch-Herr und Sabine Dietermann gab es zum Anfang einer Wanderung zum Frühlingsanfang am 20. März.

Kurt Dietermann erläuterte während der Wanderung dann an einigen Sträuchern die Summe der Lebewesen, die sich dort aufhielten. So ist der Weißdorn wichtig für 163, die Schlehe für 137, die Hasel für 112 und die Wildrose für 103 tierische Besucher.
An der Eisenkaute angekommen erklärte Dietermann ein kleines Habitat bestehend aus verschiedenen Sträuchern und sonstigen Wildkräutern. Dieser Lebensraum beherbergt im Frühjahr und Sommer etliche Vögel und Insekten, insbesondere den Neuntöter, unsere heimischen Grasmücken sowie viele Schmetterlinge und Hummeln.

Zum Abschluss hab es dann noch einen kleinen Imbiss bei der Naturstation.

Jagd auf Kormorane an der Dill freigegeben

der Kormoran rottet keine Fischarten aus

AbendessenDie Freigabe zum Abschuss von 40 Kormoranen an der Dill ist für den Naturschutz ein Schlag ins Gesicht. Man fragt sich von wem sich die Behörde reiten lies diesen Beschluss zu fassen. Der Landrat sollte nicht allen möglichen Lobbyisten hörig sein. Hier ist Sachverstand gefragt.

Siehe Artikel: Der Kormoran rottet keine Fischarten aus.

Seit 25 Jahren für Flora und Fauna tätig

Jahreshauptversammlung des NABU Donsbach in der Naturschutzhütte „Talblick“

Hauptthema der diesjährigen Jahreshauptversammlung des NABU Donsbach war das in diesem Jahr stattfindende 25ig-jährige Jubiläum. Der Vorsitzende des NABU Donsbach, Kurt Dietermann, ließ die letzten 25 Jahre Revue passieren. Im Jahre 1985 sei es im Dorfgemeinschaftshaus um den Landschaftsplan für Donsbach gegangen. Dort wurde vielen Donsbacher deutlich, wie vielfältig die Gemarkung in Bezug auf Flora und Fauna war. Dadurch beeinflusst wurde am 21. November 1985 im Cafe Crema zunächst der Natur- und Vogelschutzverein Donsbach, später dann als NABU Donsbach fungierend, gegründet. Seit dieser Zeit habe man sich für Natur und Umwelt stark gemacht. Nicht zuletzt durch dieses Engagement wurden drei Naturschutzgebiete in der Gemarkung ausgewiesen. Der damalige hessische Umweltminister Jörg Jordan besuchte Donsbach und war im großen Maße für die dann schnelle Ausweisung verantwortlich. Damit begann auch die Arbeit des Vereins. Wacholder vom Schwarzdorn freischneiden und Krötenzaun errichten waren exemplarisch nur einige Arbeiten. Bildungsarbeit in Form von Vogelstimmenwanderung, Schmetterlingsexkursionen etc. wurden durchgeführt. Immer stand der Erhalt der einmaligen Lebensräume im Mittelpunkt. Auch wurden viele Ausflüge durchgeführt. In 1992 wurde sodann die Naturschutzhütte gebaut; einige Jahre später noch ein Anbau dazu. Derzeit bestehe, so Dietermann, der NABU Donsbach aus 172 Mitgliedern. Dietermann führte weiter aus, dass kaum noch Äcker in der Donsbacher Gemarkung bewirtschaftet würden. Dadurch würde, vertreten für viele Vogelarten, die Feldlerche nicht mehr in der Gemarkung brüten. Auch das Ziel bis zum Jahr 2010 europaweit den Artenschutz zu stoppen, werde nicht erreicht. Das Gegenteil sei der Fall. Der Vorsitzende verwies auf die Veranstaltungen im diesjährigen Jubiläumsjahr hin. Am 20. März lade man zu einer Wanderung zum Frühlingsanfang ein. Die Naturkundliche Wanderung sei für den 29. Mai geplant. Am 8. August lade der NABU zu einem Tag der offenen Tür mit Schmetterlingswanderung ein. Der schon traditionelle Apfelmarkt finde am 26. September und die Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum am 20. November statt. .

In der winterlichen Landschaft unterwegs

NABU Donsbach lud zur Winterwanderung ein

Der NABU Donsbach hatte zur Winterwanderung eingeladen. Dies war die erste von vielen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Den NABU Donsbach gibt es in 2010 seit nunmehr 25 Jahren. Trotz vereister Feldwege konnte der NABU viele Naturfreunde begrüßen. Die Wanderung führte bei winterlicher Witterung durch die Hasel am Lauberg vorbei zum Alkersbach. Dort grenzt das Naturschutzgebiet Alteberg-Sauernberg-Winkelköpchen an. In der Hasel konnte man die Spuren von Kyrill noch sehen. Viele Kiefern wurden von dem Sturm einfach niedergeworfen. Beim Lauberg fielen unzählige Fichten Kyrill zum Opfer. Für viele war neu, dass nicht der Kornberg der höchste Berg von Donsbach ist, sondern der an die Gemarkungen Medenbach und Langenaubach grenzende Lauberg. Beim Naturschutzgebiet wurden von den Vereinsmitgliedern die Wacholderhecken vom Schwarzdorn befreit. Die Wacholder prägen die schöne Donsbacher Gemarkung mit. Daher wurde der Wanderwerg um Donsbach nicht umsonst Wacholderweg getauft. Nach zwei Stunden wandern durch die winterliche Gemarkung konnte man es sich in der warmen Naturschutzhütte „Talblick“ gut gehen lassen

Der Apfelmarkt 2009

alles rund um den Apfel - wieder mit Live-Musik und dem Besenbinder

Am Sonntag, dem 27. September 2009 hatten wir wieder zu unserem bekannten Apfelmarkt eingeladen. Los ging es um 11 Uhr bei der NABU-Naturstation. Natürlich gab es wieder frisch gepressten Apfelsaft, aber auch allerlei sonstige Getränke. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Gegen Mittag gab es leckeres Gulasch mit Nudeln und Nachmittags Kaffee und Kuchen. Neben Live-Musik hatten wir als Gast wieder den "Besenbinder aus den Haubergen" aus Offdilln. Die Kinder konnten sich auf unserem Waldspielplatz austoben und natürlich leckere Schokoladenäpfel bekommen. Wiedermal ein gelunges Fest bei unserer schönen Naturstation. Einladung Naturerlebnistag 2009 Bilder

Schmetterlingswanderung 2009

und frisch gebackene Waffeln von "Omas Herd"

AbendessenAm Sonntag, dem 19. Juli 2009, hatten wir zu unserer Schmetterlingswanderung eingeladen. Bereits um 14:30 Uhr gab es Waffeln und Kaffee. Diese wurden nach altem Brauch zubereitet. Um 15:30 Uhr machten sich dann 30 Naturfreunde auf um Schmetterlinge zu sehen und zu bestimmen. Sobald die Wolken sich auftaten und die Sonne schien, flogen die Schmetterlinge aus den hohen Gräsern heraus. Der größte heimische Schmetterling, der Schwalbenschwaz, war sehr oft anzufinden. Der Kohlweißling, das Pfauenenauge, das Schachbrett, der Distelfalter und der Admiral waren ebenfalls unter anderem zu sehen.

Erster Naturerlebnistag 2009

mit zünftigem Mittagessen und Live-Musik vom 17. Mai

Am Sonntag, dem 17. Mai 2009, lud die NABU Gruppe Donsbach zum ersten Naturerlebnistag bei der Naturstation Talblick ein. Los ging es mit einer Naturkundlichen Wanderung um 9 Uhr. Ab 12 Uhr gab es dann ein zünftiges Mittagessen und ab 14:30 Uhr Kaffee und Kuchen. Ab 12 Uhr erwartete die Besucher auch wieder Live-Musik. Auch die Neugestaltung der Gartenanlage war einen Blick wert. Einladung Naturerlebnistag 2009 Presseartikel

Wasserversorgung für Donsbach" mit Norbert Turschner

ein Vortrag des Technischen Betriebsleiters der Stadtwerke Dillenburg

Eisvogel Der NABU Donsbach hatte zu einer Veranstaltung mit dem Thema Wasserversorgung für Donsbach in die Naturschutzhütte „Talblick“ eingeladen. Als Referent konnte der Technische Betriebsleiter der Stadtwerke Dillenburg, Norbert Turschner, gewonnen werden. Turschner erläuterte zunächst den Zuhörern, dass das Wasser sich in Kreisläufen bewege. Der wichtigste wäre der zwischen Meer, Luft und Land. „72 Prozent der Erde würden aus Wasser bestehen. Diese Prozentzahl bleibe immer gleich“, so Turschner. Das Wasser der Erde sei nicht vermehrbar, aber es könne auch nie verloren gehen. Von diesen 72 Prozent seien wiederum nur 2 Prozent Süßwasser. Diese Menge an Wasser sei grundsätzlich für die Versorgung der Weltbevölkerung Erde ausreichend; jedoch sei das Vorkommen von Süßwasser nicht gleichmäßig verteilt. Durch Verunreinigungen des Wassers habe es in der Vergangenheit große Epidemien auch in Mitteleuropa gegeben. Diese Seuchen wurden zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts durch die leitungsgebundene Wasserversorgung und durch den Bau von Abwasserkanälen und Reinigungsanlagen besiegt. Musste die Bevölkerung das Wasser in den vergangen Jahrhunderten aus den Brunnen schöpfen und mühselig nach Hause tragen, so wurde in Donsbach im Jahre 1905 die Zentrale Wasserversorgung eingeführt. In den 30-iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden dann der Hain- und der Rutschstollen für die Wasserversorgung in Donsbach in Betrieb genommen. Durch die Bevölkerungszunahme und den erhöhten Wasserverbrauch wurde Ende der 60-iger Jahre der Hochbehälter beim Kornberg fertig gestellt. Die Stadt Haiger lieferte ab diesem Zeitpunkt das Wasser aus der Hachelbach für die Trinkwasserversorgung in Donsbach. Ziel der Stadt Dillenburg war es, eine Verbundleitung innerhalb von Dillenburg und den Stadtteilen zu schaffen. Diese wurde nunmehr fertig gestellt, so dass zukünftig die Wasserversorgung für Donbach aus dem Dillfeldbrunnen bei Sechshelden und den Brunnen aus dem Nanzenbachtal geliefert wird. Auf Fragen der Zuhörer erläuterte Turschner, dass die Trinkwasserqualität aus dem Dillfeldstollen mit anderen Brunnen fast identisch sei. Auch sei der Verbrauch von 100 Liter Wasser pro Tag und Einwohner im Gegensatz zu größeren Städten gering. Stieg bis Ende der 80-iger Jahre der Trinkwasserverbrauch stetig an, so sei der Verbrauch seit dieser Zeit leicht rückläufig und in den letzten Jahren auf niedrigem Niveau konstant geblieben. Durch den allgemeinen Bevölkerungsrückgang werde dieser Trend auch weiter anhalten. Zu den Kosten für das wichtigste Lebensmittel führte Turschner aus, dass pro Person und Tag das Wasser nur 16 Cent koste.

Pressebericht zur Jahreshauptversammlung

vom Samstag, dem 14. Februar 2009

Der Vorsitzende des NABU Donsbach, Kurt Dietermann, erläuterte in der Jahreshauptversammlung, dass der Klimawandel nicht in Deutschland und damit auch nicht in Donsbach halt mache. Vielmehr würden sich Flora und Fauna, und dies zum negativen, verändern. Die noch im Kaiserstuhl heimischen Wiedehopfe und Bienenfresser würden schon sehr bald ganz Deutschland besiedeln. Die Durchschnittstemperaturen hätten sich und würden sich noch weiter erhöhen. Und dies noch schneller wie befürchtet. Kein vernünftiger Wissenschaftler würde mehr bestreiten, dass wir voll  in der Klimakatastrophe wären. Auch wenn man bei der derzeitigen kalten Witterung anderen Meinung sein könnte: Dieser Winter würde eine Ausnahme bleiben. Überall auf der Erde gebe es Probleme. Sei es in China die große Dürre, in Spanien schon seit Jahren eine große Wasserknappheit oder die   Überschwemmungen und das Schmelzen des Polareiss. Weiter würde in den Regenwäldern weiterhin Unmengen von Holz gerodet. Auch in Donsbach sei teilweise die Vegetation auf den Kopf gestellt. Im November konnte man schon blühende Trollblumen sehen, die ihre Blütezeit erst im Frühjahr hätten. In Donsbach sei der NABU darum bemüht, dass der Natur ein würdiger Platz erhalten bleibe. So habe man im letzten Jahr die Wacholder von den Schwarzdornen befreit. Dies vor allem auf der Hasel, der Hard und dem Selmbach. Kurt Dietermann bat nochmals die Verantwortlichen der Stadt Dillenburg darum, gerade im Gebiet des Selmbachs die Fichten zu fällen, damit den Wacholdern weiterhin das wichtige Sonnenlicht erhalten bleibe. Unter der Rubrik „Adebar“ hatte die Gesellschaft für Ornithologie Bestandaufnahmen von Vogelarten und besonders gefährdeten Vogelarten gemacht. Für die Gemarkung Donsbach, Langenbaubach bis hin zu Allendorf waren der Vorsitzende und Rudi Steiner zuständig. Fazit davon war, dass fast alle  Wiesenbrüter stark zurück gegangen bzw. gar nicht mehr vorhanden waren und sind. Dies betrifft unter anderem den Baumpieper, den Wiesenpieper, das Braunkehlchen und den Steinschmätzer. Weiter sind die Feldlerche, der Hänfling und der Girlitz nicht mehr in Donsbach zu finden. Wegen des Vorkommens des Haselhuhn wurde unteren anderem der Hohe Westerwald und damit Teile von Donsbach zum Vogelschutzgebiet erklärt. 85 Vogelarten brüten laut der Bestandsaufnahme noch in Donsbach und Umgebung. Darunter der Mäusebussard, der Rote Milan, der Schwarzspecht, der Turmfalke und der Sperber. Gesehen wurde auch der Baumfalke. Positiv zu bemerken ist das Vorkommen der Heidelerche und des Neuntöters. Zum Vogel des Jahres, dem Eisvogel, sei gesagt, das sich dessen Bestand durch den harten Winter verringert hat. Dies dadurch, dass er unter den vereisten Seen und Flüssen keine Nahrung fischen konnte. Für das Jahr 2009 sind wiederum  Veranstaltungen geplant. Im Jahr 2010 feiert dann der NABU Donsbach sein 25-jähriges Bestehen. Bei der anstehenden Wahl des Vorstandes wurde der bisherige auch bestätigt: Vorsitzender bleibt Kurt Dietermann. Sein Stellvertreter ist weiterhin Günter Krautwald. Gundolf Weiß regelt wie immer die Finanzen und Frank Markus Dietermann ist für die Schriftlichkeiten verantwortlich. Beisitzer sind wie bisher Renate Pausch-Herr, Rudi Steiner und Wilfried Kolb. Die Verantwortung für die Jugendarbeit trägt Daniel Dietermann.

Winterwanderung 2009

trotz schlechtem Wetter gut besucht

AbendessenAm Samstag, dem 17. Januar 2009 fand wieder unsere jährlichen Winterwanderung statt. Los ging es um 15 Uhr von der Naturstation "Talblick". Nach der Wanderung erwartete die zahlreichen Gäste, die trotz des nicht allzu guten Wetters mitgewandert waren, ein großes Lagerfeuer. Bei gemütlichem Beisammensein am Feuer und in der Hütte bei diversen Getränken und Essen vom Grill ließen wir den Tag langsam ausklingen.

Der Eisvogel ist Vogel des Jahres 2009

pummeliger Edelstein und geschickter Jäger

Eisvogel Der Vogel, der wegen seiner Schönheit und Farbenpracht gern als „fliegender Edelstein“ bezeichnet wird, steht für lebendige Flüsse und Auen. Woher der Name des spatzengroßen Eisvogels stammt, ist strittig. Manche leiten ihn vom althochdeutschen „eisan“ für „schillern“ oder „glänzen“ ab. Die Bezeichnung „Schillervogel“ passt zum flirrenden Farbenspiel. Doch nicht nur das zeichnet den Eisvogel aus.


JubilÄumsjahr

Der NABU Donsbach wurde 1985 gegründet. In 2010 feiern wir daher unser 25jähriges Bestehen.

Feiern Sie das Jubiläum mit uns!


Termine 2010





vogel des Jahres Vogel des Jahres 2007

Der Kormoran ist Vogel des Jahres 2010. Mehr

 

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die nächsten Termine

29. Mai

Exkursion "heimische Artenvielfalt"

8. August

Tag der offenen Tür mit Schmetterlingswanderung

10. Oktober

Apfelmarkt